diub - Dipl.-Ing. Uwe Barth
 


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1 Recht und Gerechtigkeit sterben vor sich hin

23.03.2018

Bayrische Willkühr

In Bayern sind wieder einmal ganz vorne, die Grundrechte abzuschaffen. Ab sofort darf dort jeder grundlos festgenommen und monatelang weggesperrt werden. Und damit da auch ja keiner meckert: einen Anwalt gibt es auch nicht mehr. Siehe https://www.heise.de/newsticker/meldung/Experten-kritisieren-massiv-geplante-bayerische-Polizeirechtsreform-4001651.html .

Mark Zuckerberg lacht euch aus

Hingegegen darf sich Mark Zuckerberg frei eintscheiden, ob er - als Verantwortlicher für Facebook - verantwortlich sein möchte. Und eine Aussage machen? Mal sehen...

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-und-cambridge-analytica-was-mark-zuckerberg-eigentlich-gesagt-hat-a-1199360.html

Auf der Strecke geblieben

Verstorben nach Unfall. Das kommt häufig vor. Jetzt das erste Mal mit einem "autonomen" Wagen. Und alle disktutieren völlig sinnfrei, denn:

  • Die Technik ist in der Erprobung, das bedeutet: keineswegs fehlerfrei.
  • Die Person, die die Aufsicht über die Maschine hatte, hat nicht gemacht, was viele sonst auch nicht machen: auf den Verkehr geachtet.

Die Folgerung: immer sind andere schuld.

Und den Diskutanten geht es um nichts weniger als die göttliche Gerechtigkeit! Es lebe Gott die Machine. Denn die muss ja gerecht entscheiden wer lebt und wer stirbt, natürlich nur in meinem Sinne, denn sonst wäre sie ja nicht gerecht. Ach, guter alter Asimov... (Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ich,_der_Robot .)